Reha-Zentrum
Gute Änger 15

Telefon: 08161-990111

Physiotherapie-Praxis
Erdinger Straße 64

Telefon: 08161-787646

Ihre Zentren für Ambulante Reha und Physiotherapie in Freising

Manuelle Therapie in der AnwendungWichtigstes Merkmal unserer Praxis ist die Vielfalt der Therapiemöglichkeiten, die einzigartig im gesamten Landkreis ist. Als einziges von allen Kostenträgern zugelassenes Rehazentrum bieten wir auch Rezept-Patienten das umfangreiche Angebot einer interdisziplinär arbeitenden Rehaeinrichtung an. 

Unser Behandlungsspektrum:

Ambulante Reha
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Ambulante Reha

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Atemtherapie
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Atemtherapie

Indikationen:
Chron. Bronchitis, Asthma bronchiale, Einschränkungen nach Rippenverletzungen etc.

Ziele:

  • (Wieder)Erlernen einer physiologischen Atmung
  • Verbesserung der Brustkorbbeweglichkeit
  • Lösung von Sekret
  • Steigerung der Leistungsfähigkeit
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Behandlung des Beckenbodens
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Behandlung des Beckenbodens

Schwache Beckenbodenmuskulatur führt oft zu Problemen, die in der Gesellschaft als Tabu gelten. Das Behandlungskonzept trainiert Beckenboden, Bauchmuskulatur und Atmung wirkungsvoll mit einander. Ein noch höherer Wirkungsgrad kann durch den Einsatz von Elektrostimulanz und Biofeedback erzielt werden.

Neuheit: 
Erstmals in Freising bieten wir mit dem Pelvic Trainer ein unkompliziertes, aber effektives Training der Beckenbodenmuskulatur, das mittels Bio-Feedbacksystem die Stärken und Schwächen der Beckenbodenmuskulatur aufzeigt und so für beeindruckende Behandlungsergebnisse sorgt. Eine Beeinträchtigung der Intimsphäre kann vermieden werden, da keine Rektal- oder Vaginalsonden eingesetzt werden müssen.

Indikationen:

  • Inkontinenz
  • Blähungen
  • Zustand nach Operationen (z.B.: Prostata, Gebärmutter)
  • Störung der Dickdarmfunktion oder der Ausscheidung
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Bindegewebsmassagen
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Bindegewebsmassagen

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Bobath-Therapie
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Bobath-Therapie

Konzept zur Behandlung von Hirnschädigungen bei Kindern und Erwachsenen.

Indikationen:

  • alle Störungen des Gehirns/ZNS mit Ausfällen der motorischen und sensorischen Funktionen
  • Schlaganfällen (Hemiplegie)
  • Multiple Sklerose (MS)
  • Morbus Parkinson
  • Störungen des zentralen Nervensystem (ZNS) nach Unfällen, Operationen, Tumoren etc.
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Brügger-Therapie
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Brügger-Therapie

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Chirogymnastik
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Chirogymnastik

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Cranio-Sakrale-Therapie
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Cranio-Sakrale-Therapie

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Eis- bzw. Kältetherapie
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Eis- bzw. Kältetherapie

Nicht nur bei Sportverletzungen kommt die Kältetherapie mit ihren verschiedenen Formen zum Einsatz:

  • jede Art von Entzündungen, ob akut, chronisch oder bakteriell
  • Schmerzen
  • Schwellungen
  • Muskeltonussenkung

Behandlungsformen:

  • Kaltwasser
  • Eishandtuch
  • Eisabreibung
  • Eiswasser
  • Kältekompression
  • Kaltluft
  • Kältepackungen
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Elektrotherapie
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Elektrotherapie

Unter Elektrotherapie verstehen wir eine ganze Reihe von Verfahren, bei denen elektrische Energie zur Heilzwecken angewandt wird.

Durch die Elektrotherapie sollen Sekundärsymptome einer Erkrankung oder einer Verletzung so beeinflusst werden, dass der circulus virtiosus (Schmerz- Tonuserhöhung – Minderdurchblutung – Schmerz) durchbrochen wird und eine günstige Ausgangssituation für die physiotherapeutische Behandlung geschaffen wird.

Ein weiterer Schwerpunkt der Elektrotherapie ist die Muskelreizung.

Indikationen:

  • Arthrosen
  • Morbus Bechterev
  • HWS – LWS – BWS – Symdrome
  • Lumbalgien (akut und chronisch)
  • Muskelzerrung
  • Epicondylitis (Tennisarm)
  • Blockierungen (Wirbelsäule)
  • Bandscheibenerkrankungen, chronische Ischialgie
  • Periphere Lähmungen
  • Schleudertrauma
  • Phantomschmerzen (Amputationen)
  • Morbus Sudeck
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Ergotherapie
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Ergotherapie

Foto Ergotherapie

In der Ergotherapie werden Bewegungsabläufe bei Störungen der Motorik und Sinnesorgane eingeübt sowie die Gedächtnisleistung gefördert. Therapiert werden Patienten und Behinderte jeden Alters. Je nach Defiziten, Fähigkeiten und Motivation des Patienten werden alle Tätigkeiten des täglichen Lebens trainiert. Ziel ist die größtmögliche Selbständigkeit im Alltag und die Hilfe zur Selbsthilfe.

Ein besonderes Spezialgebiet in unserer Ergotherapieabteilung ist die Handtherapie bzw. Handrehabilitation bei zum Beispiel degenerativen Erkrankungen, Systemerkrankungen, aber auch traumatischen Verletzungen oder chirurgischen Eingriffen.

Indikationen:

  • Halbseitenlähmungen (z.B. nach Schlaganfall, Schädelhirntrauma)
  • alle Störungen des Gehirns/ZNS mit Ausfällen der motorischen und sensorischen Funktionen
  • Demenzen, Einschränkung der Gedächtnisleistung
  • Störung der Groß- und Feinmotorik
  • Funktionseinschränkung nach Operationen.
  • Multiple Sklerose (MS)
  • Morbus Parkinson
  • Störungen des zentralen Nervensystem (ZNS) nach Unfällen, Operationen, Tumoren etc.

Behandlungsspektrum der Ergotherapie

Förderung der motorischen Fähigkeiten durch

  • Anbahnung der Motorik passiv und aktiv
  • Hemmung von pathologischen Fähigkeiten
  • Mobilisation von Gelenken

Verbesserung der Selbständigkeit

  • Selbsthilfetraining
  • Praktische Beratung im häuslichen Umfeld
  • Angehörigenberatung

Verbesserung der kognitiven Fähigkeiten mittels Hirnleistungstraining

Hilfsmittelberatung

  • Einsatz und Beratung
  • Gebrauchsschulung
  • Anfertigung von Orthesen
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Ernährungsberatung
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Ernährungsberatung

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Fango-/Naturmoorpackungen
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Fango-/Naturmoorpackungen

Foto Fango-/Naturmoorpackungen

Fangopackungen müssen und sollen mit der Haut in Kontakt gebracht werden, im Gegensatz zu kontaktloser Erwärmung durch Heißluft, Rotlicht, Sauna und Dampfbäder.

Fango ist die effektivste Wärmeanwendung und erzielt noch in Gewebetiefen von 3 cm eine Temperaturerhöhung um ca. 1 °C. Die Wirkung von Therapien wie Krankengymnastik, Massage, Manuelle Therapie oder ähnliches wird mit einer angepassten Wärmetherapie noch positiver verstärkt.

Wirkung von Wärmetherapie:

  • Durchblutungssteigerung
  • Stoffwechselbeschleunigung
  • Auflösen von Muskelspannungen
  • Lösen von Gewebeverhärtungen
  • Verminderung von Schmerzen
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Fußreflexzonen-Therapie
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Fußreflexzonen-Therapie

Hier werden durch spezielle Grifftechniken die Rezeptoren des Fußgewebes stimuliert, um den Stoffwechsel des gesamten Körpers positiv zu beeinflussen und die Regeneration zu unterstützen.

Die Therapie baut darauf auf, dass der menschliche Körper mit allen seinen Organen an Bezugspunkten am Fuß wieder zu finden ist. Dadurch lässt sich vom Fuß her, sowohl die Befundung, wie die Therapie durchführen. Die Reflexzonentherapie am Fuß wird heute in vielen therapeutischen Bereichen erfolgreich eingesetzt. Ihre Wirksamkeit ist durch Studien nachgewiesen. (Universität Jena, Universität Innsbruck).

Noch eindrücklicher als alle Studien, weist unsere Praxiserfahrung und die Formenähnlichkeit zwischen dem aufrecht stehenden Fuß und einem sitzenden Menschen auf diesen Zusammenhang hin. Somit lassen sich alle Systeme auf den Fuß übertragen und von dort auch behandeln. Die Wirkung der Methode geht über den Körper hinaus und erfasst ordnend den ganzen Menschen, auch in seiner emotionalen Ebene.

Die Behandlung an den Füßen empfinden viele Menschen als besonders wohltuend, gerade in der heutigen, sehr kopflastigen Zeit. 

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Hydrojet
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Hydrojet

Die Überwasser-Massage mit dem Hydrojet  ist eine entspannende Ganz- oder Teilkörpermassage durch gezielte Wasserkraft. Warme Wasserstrahlen treffen in gleichmäßigen Bewegungen auf die Unterseite der Liegefläche aus Naturkautschuk und massieren den Körper. In voller Bekleidung – ohne Umziehen, ohne anschließendes Duschen.

Sie liegen entspannt auf dem Rücken und lassen es sich einfach mal gut gehen. Individuell dosiert werden spezielle Programme eingesetzt zur

  •  Lockerung und Entspannung der Muskulatur
  • Durchblutungs- und Stoffwechselsteigerung
  • Dämpfung oder Aktivierung des vegetativen Nervensystems
  • Steigerung der Effizienz anderer therapeutischer Maßnahmen, wie Krankengymnastik, Manuelle Therapie etc.

Dies ist kein verordnungsfähiges Heilmittel.

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Inkontinenz-Behandlung
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Inkontinenz-Behandlung

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IRENA
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IRENA

IRENA = intensive Rehanachsorge

  • Die IRENA Maßnahme ist eine Fortführung des medizinischen Trainingsprogramms aus der stationären/ambulanten Rehabilitation der Rentenversicherungsträger, die die Rehaerfolge stabilisieren oder noch weiter ausbauen soll.
  • Das Programm enthält keine Einzelbehandlungen.
  • Verordnet kann diese nur von der stationären oder ambulanten Rehaeinrichtung, sie ist nicht genehmigungspflichtig, sobald sie ausgestellt wird, kann sie angetreten werden.
  • Die IRENA Maßnahme ist zuzahlungsfrei.
  • In der Regel werden 24 Einheiten verschrieben, es können aber auch weniger sein, dies steht dann auf der Verordnung.
  • Das Programm ist ab dem letzten Rehatag ½ Jahr gültig, es kann nicht verlängert werden, auch bei Krankheit nicht.
  • Bei Rehabilitationen über die Krankenkassen ist eine Verordnung für IRENA nicht möglich.
  • Die Fahrtkosten werden pauschal von uns ab 2km vergütet. Der Betrag wird von uns, nach Eingang des Geldes vom Rentenversicherer, überwiesen.

 Ablauf:

  • Vereinbarung eines Termins zur Aufnahmeuntersuchung und Entwicklung des Trainingsplanes. Idealerweise bringen Sie hier bereits den Entlassungsbericht der Rehaklinik mit.
  • Bitte planen Sie für den ersten Termin  min. 1,5 Stunden ein und bringen Sie Sportkleidung, Sportschuhe und ein großes Handtuch mit.
  • Danach können Sie die Termine selbst planen zu unseren Öffnungszeiten. Montag bis Donnerstag haben wir Mittagspause von 12.00 Uhr bis 13.00 Uhr.
  • In der letzten Woche muss der Patient zur Abschlussuntersuchung, in der der Arzt  die Reha-Nachsorgedokumentation ausfüllt Terminvereinbarung rechtzeitig vornehmen!
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Isokinetische Trainingstherapie
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Isokinetische Trainingstherapie

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Kaltlufttherapie
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Kaltlufttherapie

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Kiefergelenksbehandlung
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Kiefergelenksbehandlung

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Kinesio-Tape
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Kinesio-Tape

Jeder kennt die bunten Klebestreifen aus dem Leistungssport, sie werden aber auch in der Therapie für jedermann mit großem Erfolg angewandt.

Das Kinesio-Tape unterstützt oder stabilisiert in vielen Bereichen krankengymnastische Behandlungsformen, zum Beispiel nach Verletzungen, bei Schmerzen oder Funktionseinschränkungen. Auch nach einer manuellen Lymphdrainage lässt sich mit speziellen Anlagetechniken des Kinesio-Tapes die Wirkung der Therapie verstärken.

So wirkt das Tape:

  • Schmerzreduktion
  • Funktionsverbesserung
  • Vermehrte Mikrozirkulation
  • Verbesserte Durchblutung
  • Stoffwechselanregung
  • Tonusregulierung
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Krankengymnastik
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Krankengymnastik

Foto Krankengymnastik

Die Krankengymnastik beinhaltet eine ganze Reihe von aktiven uns passiven Techniken zur Behandlung der verschiedenen Krankheitsbilder. Am Anfang jeder Behandlung steht eine ausführliche Befundung mit Befragung des Patienten und Testen von Bewegungsmustern. Ausgehend von dem Ergebnis dieses Eingangsbefundes, wird mit dem Patienten ein Behandlungsziel definiert und der Therapeut wählt die passenden Techniken zum Erreichen dieses Zieles aus.

Aktive Techniken für den Patienten:

  • Spannungsübungen
  • Atemübungen
  • Übungen mit Hilfsmitteln, wie Theraband, Pezziball etc.
  • Entwickeln eines Eigenübungsprogrammes für zuhause

Passive Techniken vom Therpeuten:

  • Mobilisationen
  • Massagegriffe (auch Bindegewebsmassagen)
  • Lagerungen zur Entspannung und Dehnung
  • Traktionen
  • Triggerpunktbehandlung
  • Querfriktionen

Ziele:

  • Rückführung zu einer adäquaten Alltagsbelastung
  • Schmerzbeseitigung oder –linderung
  • Wiederereichen der Arbeitsfähigkeit
  • Verbesserung von Bewegungseinschränkungen

Indikationen:

  • Erkrankungen des Stütz- und Bewegungsapparates, wie Bandscheibenvorfälle, Haltungsfehlstellungen, Osteoporose, Arthrose, Ischialgien, Muskelfaserriß
  • Operationen an den Extremitäten oder Wirbelsäule
  • Anlagebedingte Miss- und Fehlbildungen
  • Erkrankungen der inneren Organe, wie Störung der Atmung, Herzerkrankungen, Herz/Kreislaufprobleme, gynäkologische Erkrankungen
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Krankengymnastik für Kinder
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Krankengymnastik für Kinder

Kindgerechte Therapie zur Anleitung von Übungen, um angeborene oder erworbene Schäden des Skeletts zu verhindern oder zu verbessern. Kindgerecht heißt spielerisch die Freue an Bewegung und Haltung zu fördern. Es steht hierfür ein extra eingerichteter Kindertherapieraum zur Verfügung mit Sprossenwand, Bällen, und einer Kletterwand.

Indikationen:

  • alle orthopädischen Probleme
  • Haltungsschäden
  • Schiefhals
  • Trichterbrust
  • Alle durch Frakturen erworbene Fehlstellungen
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Lasertherapie
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Lasertherapie

Lasertherapie ist eine tiefenwirksame Behandlung mit energiereichem, stark gebündeltem, monochromen Licht.

Anders als beim herkömmlichen Rotlichtstrahler, der divergentes (streuendes) Licht aussendet, dringt das Laserlicht wesentlich tiefer in das Gewebe ein. Dabei werden photo-biochemische Reaktionen ausgelöst, die Heilungsverläufe am Bewegungsapparat günstig beeinflussen, Entzündungen und Schmerzen eindämmen.

Indikationen:
Akute- und chronische

  • Reizungen und Entzündungen im Muskel- und Sehnengewebe
    · wie Achillessehnenbeschwerden
    · Tennisellenbogen
    · Knie- und Schulterbeschwerden
  • Schleimbeutelentzündungen
  • Arthritis und Arthrosen der großen und kleinen Gelenke, sowie der Wirbelsäule

Sportverletzungen:

  • Muskelüberdehnungen
  • Zerrungen
  • Faserrisse

Lasertherapie ist kein verordnungsfähiges Heilmittel.

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Lymphdrainagen
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Lymphdrainagen

Die Lymphgefäße sind ein Transportsystem des menschlichen Körpers, das zusätzlich zum Blutgefäßsystem besteht. Durch den organnahen Verlauf und die Verteilung im ganzen Körper ist es dem Lymphsystem möglich, die Lymphe (=eiweißhaltige Gewebsflüssigkeit) abzutransportieren. Bei Störungen in diesem System kommt es zu Schwellungen, meist in den Gelenkbereichen. Außerdem eignet sich die Lymphdrainage sehr gut zur Unterstützung des Heilungsprozesses nach operativen Eingriffen, in der der lokale Lymphtransport angeregt wird.

Die manuelle Lymphdrainage ist eine sanfte Technik, die die Lymphbahnen anregt, die angestaute Gewebsflüssigkeit wieder abzutransportieren, um Schwellungen abzubauen.

Indikationen:

  • Erkrankungen der Lymphgefäße von Geburt an (Lymphödem)
  • Entfernung eines Lymphknotens im Rahmen einer Krebserkrankung
  • Schwellung nach Gelenk-Operationen
  • Veneninsuffizienz („dicke Beine“)
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Manuelle Therapie  
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Manuelle Therapie  

Foto Manuelle Therapie  

In der Manuellen Therapie werden Fehlfunktionen am Bewegungsapparat aufgespürt und die dadurch entstandenen Schmerzen oder Bewegungseinschränkungen durch Mobilisationstechniken behandelt. Ziele der Therapie sind der Erhalt und die Wiederherstellung der normalen Funktion sowie die Stabilisierung überbeweglicher Gelenke.

Indikation:
Alle Bewegungseinschränkungen am gesamten Bewegungsapparat zum Beispiel  nach Knochenbrüchen, Bandrupturen, Operationen.

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Massagen
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Massagen

Mit der medizinischen Massage lassen sich die Spannungszustände der Muskulatur beeinflussen, sowie Kontrakturen, Narben und Zirkulationsstörungen behandeln. Hier werden Dehnungs, Zug- und Druckreize gesetzt. Sie wirken durchblutungsfördernd, schmerzlindernd und regulieren den Muskeltonus.

Neben den medizinischen Massagen bieten wir natürlich auch Wellness-Massagen an, zum Beispiel mit Aromaöl, die auch ohne Verordnung selber bezahlt werden können.
1 Teilmassage   € 18,40
6er Massagepaket    € 99,00

In Kombination mit einer Wärmebehandlung in Form von Fango oder ähnlichem entfaltet die Massage eine noch effektivere Wirkung.
1 Teilmassage + Fango   €28,40
6er Paket   € 135,00

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Medizinische Trainingstherapie
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Medizinische Trainingstherapie

Medical Fitness in den Therapiezentren Lerchenfeld.
Ein besonderes Angebot für Ihre Gesundheit!

Wie kann mir die Medizinische Trainingstherapie MTT helfen?

Die Diplom-Sportwissenschaftler der Therapiezentren Lerchenfeld erstellen ein auf Sie persönlich abgestimmtes und Ihre speziellen Bedürfnisse unterstützendes Trainingsprogramm. Hierbei arbeitet das gesamte, interdisziplinäre und in Prävention und Rehabilitation äußerst erfahrene Team eng zusammen. Im Bedarfsfall gleichen sich Sportwissenschaftler, Physiotherapeuten und Ärzte untereinander ab und ermöglichen so einen zeitnahen und optimal abgestimmten Trainingsverlauf.
 
Von 9 bis 99 Jahren – Medizinische Trainingstherapie ist für jeden geeignet! Sofern nicht akute Erkrankungen eine Belastung des Herz-Kreislauf-Systems verbieten, ist durch die geeignete Wahl der Übungen ein Training für Jedermann möglich. Vor allem auch Senioren können im Besonderen von den Vorteilen eines regelmäßigen Muskelaufbau- und Koordinationstrainings profitieren. Sturzprophylaxe und Stärkung des Knochengerüsts bei Osteoporose sind hier ein wichtiger Therapieschwerpunkt.

Die Medizinische Trainingstherapie hilft, die Leistungsfähigkeit des Körpers sowie das allgemeine Wohlbefinden bis ins hohe Alter zu erhalten und zu stabilisieren. Als Eckpfeiler einer stabilen Gesundheit trainieren Sie individuell auf Sie abgestimmt Ausdauer, Koordination, Beweglichkeit, Kraft und Schnelligkeit.

Wann kann mir die Medizinische Trainingstherapie MTT helfen?

  • Prävention => Beschwerden vermeiden durch Vorbeugung
  • Rehabilitation => Muskelaufbautraining als eine Säule der Ambulanten Rehabilitation
  • KGG  => langfristige Linderung von Beschwerden durch Ausgleich eines muskulären Defizits
  • Sekundärprävention  => Optimierung und Ökonomisierung von Bewegungen durch Fortführung eines Trainings nach abgeschlossener Rehabilitation
  • Fitness / Gesundheit  => Stärkung, Optimierung, Ökonomisierung von Herz-Kreislauf, Blutdruck, Gewicht, Beweglichkeit, Koordination, Gleichgewicht... 

Aktive Gesundheitspflege durch Medizinische Trainingstherapie:

  • Kreuzbandschaden
  • Hüftgelenkersatz
  • Kniegelenkersatz
  • Schultergelenkersatz
  • Bandscheibenvorfälle
  • Operationen
  • chronische Beschwerden
  • ... diese und eine Vielzahl weitere, im Schwerpunkt orthopädische Beschwerdebilder sind neben vorbeugender Ansätze, die Grundlage der trainingstechnischen und therapeutischen Behandlungen der Medizinischen Trainingstherapie und bilden die Basis für unser Praxismotto...

„Unser Wissen für Ihre Gesundheit!“

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Osteopathie
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Osteopathie

Bei chronischen Beschwerden am Bewegungsapparat reicht eine rein orthopädische Beurteilung oftmals nicht aus. Narben und Bindegewebsveränderungen sowie organische Funktions- und Beweglichkeitsstörungen führen nicht selten zu einem chronischen Krankheitsbild.

Die ganzheitliche Untersuchung und Behandlung in der Osteopathie verfolgt systematisch die Ursache-Folge-Kette, normalisiert in der Therapie die Beweglichkeit und die Funktionsfähigkeit und führt so zur Schmerzfreiheit.

Behandelt wird größtenteils mit weichen „fascialen“ Techniken, wie zum Beispiel in der Craniosacralen Therapie, aber auch klassische chirotherapeutische und Dehn-Techniken kommen zum Einsatz.

Zu Beginn einer Behandlung steht immer ein ausführliches Gespräch, in dem der Patient über die subjektive Wahrnehmung des Krankheitsgeschehens berichtet und über die seiner Meinung verantwortlichen Ursachen.

Darauf folgt dann die Betrachtung und Befundung des gesamten Körpers:

  • Statikanalyse
  • Bewegungs- und Ganganalyse
  • Ernährungszustand
  • Segmentale Wirbelsäulen- und Gelenkuntersuchung
  • Muskelfunktionstest
  • Befundung von Motorik, Sensorik, Koordinationsfähigkeit und Reflexen
  • Fascienspannungstest
  • Cranio-sacrale Untersuchung
  • Viscerale Untersuchung (innere Organe)
  • Überprüfung relevanter Narben

Auf Basis dieser Behandlung wird mit dem Patienten ein Behandlungsziel vereinbart und der Behandlungsplan entwickelt. Dann beginnt die osteopathische Behandlung in 40 bis 60 Minuten Einheiten.

Indikationen:

  • Funktionseinschränkungen am Stütz- und Bewegungsapparat
  • Chronische Schmerzen
  • Blockaden an der Wirbelsäule und Fehlstatik
  • Immobilität von Organen
  • Rückenbeschwerden nach traumatischer Geburt
  • Migräne etc.

Ziele:

  • Normalisierung der Körperstatik und Beweglichkeit
  • Konsequente Aufarbeitung von Ursache-Folge-Ketten
  • Schmerzbeseitigung und – bewältigung
  • Lösung von Blockaden
  • Normalisieren von Muskelfunktion und –spannung
  • Verbesserte Körperwahrnehmung

Osteopathie ist kein verordnungsfähiges Heilmittel. 

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PNF
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PNF

PNF (Propriozeptive neuromuskuläre Facilitation) bedeutet vereinfacht das Zusammenspiel zwischen Nerv und Muskel durch das Setzen bestimmter Reize. Dies geschieht zum Beispiel durch manuellen Hautkontakt, durch Dehnung bestimmter Muskelgruppen oder Ausführen bestimmter Bewegungsmuster unter Anleitung.

Indikationen:

  • Wirbelsäulenerkrankungen
  • Frakturen an Extremitäten und Rumpf
  • Kreuzbandverletzungen
  • Zustand nach Gelenk-Operationen
  • Arthrosen (Hüfte, Knie, Schulter etc.)
  • Paresen
  • Multiple Sklerose (MS)
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Schlingentisch-Therapie
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Schlingentisch-Therapie

Foto Schlingentisch-Therapie

Ähnlich dem Bewegungsbad, kann der Patient die Schwerelosigkeit des Körpers odereinzelner Körperabschnitte im Schlingentisch erleben. Durch die Abnahme des Eigengewichtes und des Reibungswiderstandes können auch Muskelgruppen mit deutlichen Schwächen endgradige Bewegungen ausführen.

Im Gegensatz zur Wassertherapie ist das Arbeiten im Schlingentisch exakter. Es können selektive Bewegungen geübt und Ausweichbewegungen verhindert werden. Je nach Lage der Aufhängepunkte können Bewegungen erleichtert oder erschwert, Zug und Druck auf ein Gelenk ausgeübt, Muskeln gedehnt oder gekräftigt werden. Mit geringem Kraftaufwand lassen sich komplexe Bewegungsabläufe koordinieren und einüben.

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Sportphysiotherapie
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Sportphysiotherapie

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Therapie nach Vojta
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Therapie nach Vojta

Die Vojta-Therapie wurde begründet von Prof. Dr.Vaclav Vojta und hat sich seit den sechziger Jahren als eine systematische, ganzheitliche Behandlung von Säuglingen, Kindern und Erwachsenen mit Zerebralparese bewährt. Durch Druck auf spezielle Zonen aus bestimmten Körperlagen heraus, können unbewusst angeborene Bewegungsmuster aktiviert werden. Durch wiederholte Aktivierungen können diese physiologischen Muster in das spontane Bewegungsverhalten des Patienten integriert und erworbene Fehlhaltungen und Bewegungsstörungen korrigiert werden.

Ziele:

  • Verbesserung der Spontanmotorik und des Gangbilds
  • Verbesserung des Haltungshintergrundes durch die segmentale Streckung der Wirbelsäule
  • Verbesserung der Atem- und Schluckfunktionen
  • Positive Auswirkungen auf das vegetative Nervensystem
  • Verbesserung von Gleichgewicht und Körperwahrnehmung

Anwendungsgebiete:

  • Fehlstellung der Wirbelsäule (z.B. Skoliose)
  • Neurologische Störungen wie z.B.:
  1. Muskelerkrankungen
  2. Periphere Lähmungen
  3. Hemiparesen
  4. Multiple SkleroseQuerschnittlähmung
  • Gelenkeinschränkung bzw. Einschränkungen des Bewegungsapparates
  • Schmerzzustände, residuale Paresen nach Bandscheibenvorfall, Ischialgien und andere
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Ambulante Reha

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